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Töpfe, Truppen, Taschenuhren: Handel und Wandel auf und am Inn (1550-1650)

Das Interreg Vorhaben rund um eine grenzübergreifende Wanderaustellung entlang des Innes wird diesen Freitag um 17.00 Uhr in Oberaudorf feierlich eröffnet
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In dem historisch trächtigen Einzugsgebiet existiert eine Reihe von spannenden Forschungsergebnissen und archäologischen Funden zum frühneuzeitlichen Innhandel. Diese Thematik ist von grenzüberschreitender Relevanz, da der Austausch von Gütern innauf und innab seit je her eine wichtige Rolle für Tirol und auch das bayerische Alpenvorland gespielt hat, das nicht nur zum beiderseitigen Wohlstand beigetragen hat, sondern zum Teil lebensnotwendig war.

 

Eine gemeinsame Wanderausstellung, die in ihrem grenzüberschreitenden Verlauf von Ausstellungsort zu Ausstellungsort auch den Weg der Innschifffahrt nachvollzieht, beschäftigt sich mit den Funden und Spuren um 1550 bis 1650.

Am 28.April wird in der Grundschule Oberaudorf diese Ausstellung um 17.00 Uhr  eröffnet und wird dann im Laufe des Jahres  in Neubeuern, Rosenheim, Kufstein, Schwaz und Hall kostenfrei zu sehen sein.

Es handelt sich um eine Vorhaben gefördert aus dem Kleinprojektefond des  Interreg  Österreich-Bayern Programms