In den letzten Jahren deuten Forschungsergebnisse (z.B. von der WHO/Europe) vermehrt darauf hin, wie Resilienz-fördernd und präventiv sich die Interaktion von Kultur und gesundheitlichem Wohlempfinden insbesondere hinsichtlich nicht übertragbarer Krankheiten auswirken kann. Mit einem Ganztags-Symposium zum Thema „Kultur, Kunst und Gesundheit“ soll Kulturakteuren wie auch der Gesundheitsbranche den durch Kulturarbeit leistbaren, gesundheitsfördernden Mehrwert für die Gesellschaft vermitteln. Die Tagesveranstaltung auf Schloss Hartmannsberg dient als Netzwerktreffen und interdisziplinäre Impulsgebung und soll den grenzüberschreitenden Austausch zwischen zwei vermeintlich heterogenen Berufsbranchen aus der Grenzregion der Euregio Inntal ermöglichen. Das Symposium richtet sich an Multiplikatoren beider Berufsgruppen und ist als Begegnungsmaßnahme geplant.
Leadpartner: LRA Rosenheim
Projektlaufzeit: 01.06.2025 – 31.10.2026
Gesamtvolumen: 4.644 €
EFRE-Mittel: 3.484 €


