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Euregio Inntal Generalversammlung 2015

Einladung zur Euregio Inntal Generalversammlung 2015
GV Broshüre 2015
GV Broshüre 2015

Die EUREGIO INNTAL hat am 29.Juli 2015 im Festsaal der Wirtschaftskammer Kufstein zur alljährlichen Generalversammlung geladen, um über das letzte Geschäftsjahr und Neuerungen im Förderprogramm Interreg zu berichten.

Zahlreiche Mitglieder der Euregio waren zur Generalversammlung gekommen. So konnte Euregio Präsident Hubert Wildgruber viele Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden in Tirol und Bayern, VertreterInnen von Behörden und Interessensvertretungen begrüßen, unter anderem die Bezirkshauptleute von Kitzbühel von Dr. Michael Berger und von Kufstein Dr. Christoph Platzgummer, den Bürgermeister der Stadt Kufstein Herrn Mag. Martin Krumschnabel, den 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim Herrn Heindl. Auch die Landtagsabgeordnete Barbara Schwaighofer wie Bundesrätin Nicole Schreyer waren unter den ZuhörerInnen.

 

Wir sind vielfältig unterwegs, sagte Euregio-Präsident Hubert Wildgruber in seiner Begrüßung, hauptberuflich ist er Bürgermeister in Oberaudorf. Als neues Mitglied im Vorstand stellte Wildgruber Dr. Christoph Platzgummer vor. Der neue Bezirkshauptmann von Kufstein folgte auf seinen Amtsvorgänger Dr. Christian Bidner. Ein neues Gesicht gibt es zudem in der Verwaltung der Euregio Inntal. Seit Februar dieses Jahres ist Esther Jennings Geschäftsführerin der Euregio Inntal. Zusammen mit dem Vizepräsidenten Herrn Prof. Walter J. Mayr Wir sind ein schlagkräftiges Team, lobte Präsident Wildgruber.

 

Die Euregio Inntal wird auch in Zukunft eine wesentliche Rolle in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit einnehmen. Groß- und Kleinprojekte sollen unterstützt und umgesetzt werden. Das wichtigste Instrument ist das Förderprogramm Interreg Österreich-Bayern. Für die neue Förderperiode bis 2020 setzt die Europäische Union auch auf veränderte Schwerpunkte. Wie Geschäftsführerin Jennings ausführte, sollen Forschung und Entwicklung in den Bereichen Hochschulen und Unternehmen auf- und ausgebaut werden. Erfreulich ist, dass die Europäische Union die Förderquote erhöhte und zwar auf bis zu 75 Prozent. Im Bereich grenzüberschreitenden Forschung und Entwicklung können es sogar bis zu 85 Prozent sein. Esther Jennings bot an, bei Interesse mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. (www.euregio-inntal.com/ und http://www.interreg-bayaut.net/)

 

Beispielhaft für ein erfolgreiches Interreg Projekt des vergangenen Jahres nannte Esther Jennings das Robotik Projekt „Gemeinsam lernen – Zukunft gestalten“ von vier Schulen aus Kufstein und Rosenheim. Dieses erhielt sogar eine Auszeichnung. Je 15 Schülerinnen und Schüler aus den beiden Schulstädten beschäftigten sich in einem viertägigen Workshop mit der Konstruktion von Robotern und der Erprobung deren praktischen Fähigkeiten. Vom Bayerischen Kultusministerium gab es dafür den MINT-Preis 2014 für die Johann-Rieder-Realschule in Rosenheim. (MINT- Mathematik, Information, Naturwissenschaften und Technik)

 

Nach Abschluss der Generalversammlung folgte ein interessanter Vortrag.

von Herrn Martin Gradnitzer, Geschäftsbereichsleiter Stellvertreter UI ÖBB-Infrastruktur AG, zusammen mit Frau Susanne Müller ,Projektleiterin, DB Netz AG, zum aktuellen Stand Brenner-Nordzulauf mit einer angeregten Diskussion.

Präsident Wildgruber schloss gegen 18.30 Uhr die Veranstaltung mit der Bitte an die Mitglieder weiterhin sich an Projekten zu beteiligen und mit dieser Projektarbeit zusammen mit Euregio Inntal auch zukünftig die europäische Idee fördern.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Interessierte auf den Homepages www.euregio-inntal.com/ und http://www.interreg-bayaut.net ) und bei der Euegio Geschäftsstelle:GF: Mag. Esther Jennings Kufsteinerwald 24 6330 Kufstein:

Finden Sie hier den Geschäftsbericht 2014/2015 der Euregio Inntal (Euregio Inntal Broschüre GV 2015) :

Anmerkung zur Broschüre der Euregio Inntal Generalsversammlung: Redaktion: Walter J. Mayr, Esther Jennings.

Druck und Layout: Fa Aschenbrenner (http://www.aschenbrenner.at).

Weiters danken wir Herrn Manuel Diwosch (http://www.diwosch.at) für seine Mitarbeit.