Mit dem Rosenheimer Holzpreis Bayern, Tirol, Salzburg wird das Ziel verfolgt, Architektinnen, Bauherren, Gemeinden, die Bevölkerung noch mehr zum Thema Holzbau, nachhaltigen Holzbau zu sensibilisieren. Dieses Jahr wurde nun wurde beschlossen, das Projekt ausdrücklich grenzüberschreitend zu positionieren.
Dies gelingt mit Hilfe der Ziviltechnikerkammer Tirol und der Ziviltechnikerkammer Salzburg. Denn nur durch die starke Einbindung der Projektpartner kann es gelingen, potenzielle Teilnehmerinnen und Preisträger aus allen drei Regionen gleichermaßen anzusprechen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die nachfolgende Wanderausstellung, die diese Ergebnisse und ausgezeichneten Beiträge sehr ausführlich wiedergeben wird , noch gezielter in allen drei Regionen eingesetzt und präsentiert werden kann.
Der Einsatz von Holz als ökologisch nachhaltiger und nachwachsender Baustoff steht im Mittelpunkt.
Es werden Projekte gesucht, die moderne Holzbautechniken anwenden. Beispielhafte Lösungen in Massivholzbauweise oder kreative Lösungen im Tiny-House-Bereich sind ebenso gefragt wie innovative Geschosswohnungsbauten.
Der Fokus liegt auf Projekten im Raum Rosenheim/Bayern/Österreich, die oft durch Sanierungen oder den Bau von Mehrgenerationenhäusern hohe gestalterische Qualität zeigen.
Foto: Euregio Inntal
Leadpartner: RosenheimKreis e.V.
Projektpartner: Ziviltechnikerkammer für Oberösterreich und Salzburg, Kammer der Ziviltechniker:innen, Architekt:innen und Ingenieurkonsulent:innen für Tirol und Vorarlberg, Bayerische Architektenkammer
Projektlaufzeit: 01.07.2026 – 31.12.2028
Gesamtvolumen: 47.000,00 €
EFRE-Mittel: 35.250,00 €


